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Fotos vom Profi

Andrea Schleicher ist professionelle Fotografin und hat sich unter dem Namen Pfotenbild auf Tierfotografie spezialisiert. Pfotenleser hat die Fotografin gefragt, wie man den richtigen Fotografen für die ganz besonderen Bilder vom eigenen Hund findet und was man bei einem professionellen Shooting beachten sollte.

Was sollte man sich überlegen, bevor man einen Tierfotografen für Fotos vom Hund engagiert?

Im Vorfeld sollte man sich auf jeden Fall Gedanken machen, wofür man die Bilder gerne hätte. Wenn man nur ein paar Schnappschüsse von seinem Vierbeiner für das Familienalbum möchte, ist die Frage berechtigt, ob ein professioneller Fotograf nicht zu teuer ist.
Wer aber ein gestochen scharfes Bild von seinem Hund haben möchte, auf dem das Tier in jeder Hinsicht ins ´beste Licht` gerückt wird, ist bei einem Profi gut aufgehoben. Das gilt auch dann, wenn man ein besonders hochauflösendes Bild zum Beispiel für ein Poster oder andere hochwertige Abzüge möchte.

Wie findet man einen Fotografen oder eine Fotografin, die Tiere gut fotografieren können?

Viele Fotografen, die sich auf Tierfotografie spezialisiert haben, findet man über das Suchwort ´Tierfotografie` im Internet. Allerdings gibt es unter dieser Bezeichnung auch viele Naturfotografen, die keine Haustiere fotografieren, aber das merkt man ja, sobald man sich den Webauftritt des Fotografen ansieht. Natürlich gibt es auch Porträtfotografen, die sehr schöne Bilder von Hunden machen, und auch Amateure, die  ihre Dienste sogar kostenlos anbieten.
Am besten sieht man sich die Hundebilder auf der Website des jeweiligen Anbieters genau an. Ein Kriterium ist die Anzahl und Vielfalt der präsentierten Bilder: Ein oder zwei Fotos sind schlicht zu wenig, um sich ein Bild vom Stil des Fotografen zu machen. Darüber hinaus könnten die wenigen Fotos Zufallsprodukte sein, die keine Aussage über das tatsächliche Können des Fotografen erlauben.
Wenn einem die Website gefällt, sollte man mit dem Fotografen telefonieren und sich über die Konditionen (Preise für Shooting, die Abzüge oder CD sowie falls nötig die Bildrechte) und seinen Kundenservice (wie zum Beispiel Bildbearbeitung) informieren.
Sehr wichtig ist auch, dass einem der Fotograf am Telefon sympathisch ist, man ihn alles fragen kann, was einem auf dem Herzen liegt, und er gerne berät!

Barbara Welsch, Wissenschaftsjournalistin und Dylan

Foto von Andrea Schleicher / Pfotenbild

Wie viel Zeit sollte man für ein professionelles Shooting etwa einplanen?

Ein bis zwei Stunden je nach Temperament und Ausdauer des Hundes.

Welche Vorteile haben Shootings im Studio und wann sind Aufnahmen in freier Natur besser?

Im Studio ist man unabhängig vom Wetter. Wenn man eine lange Anreise hat oder die Fotos zu einem bestimmten Termin fertig sein müssen, ist das natürlich besser. Darüber hinaus gibt es im Studio weniger Ablenkungen für den Hund. Auch nervöse oder nicht sehr folgsame Tiere können sich hier frei bewegen.  Auf diese Weise können sich die Tiere besser entspannen. Denn nur sie bestimmen das Tempo des Fotoshootings.

Die Shootings in freier Natur finden nur bei schönem Wetter statt.  Die Landschaft mit Wiesen, Blumen oder Wasser oder auch einmal ein Park oder architektonisch interessante Gebäude geben hier einen interessanten Hintergrund. Bei den Aufnahmen im Freien liegt der Schwerpunkt meist auf Action. Draußen ist es auch sehr hilfreich, wenn der Hund gut abrufbar ist (die Alternative ist die Schleppleine) und das Bleib-Kommando kann.

Foto von Andrea Schleicher / Pfotenbild

Wie sollte man seinen Hund auf das Fotoshooting vorbereiten?

Vorher sollten sich Hund und Besitzer auf jeden Fall entspannen. Ein Spaziergang vor dem Shooting  ist immer zu empfehlen. Denn danach ist der Hund meist entspannter. Ansonsten ist keine spezielle Vorbereitung nötig. Wenn der Hund  hungrig zum Shooting kommt, kann er manchmal leichter mit Leckerli gelenkt werden.

Was sollte man zum Shooting mitbringen?

Das Lieblingsspielzeug, eine vertraute Decke, Leckerlis, ein Tuch, mit dem man den Hund zwischendurch schnell abwischen kann, wenn er beispielsweise gesabbert hat.  Aber viele der nötigen Utensilien bringt ein erfahrener Hundefotograf auch mit. Am besten spricht man sich vorher ab.

Wenn man mit aufs Bild möchte, wie sollte man sich selbst vorbereiten und was sollte man zum Shooting mitnehmen?

Wenn das Shooting im Studio ist, kann man mehrere Outfits mitbringen und zusammen besprechen, welches sich am besten eignet. Bei Shootings in freier Natur kann man sich häufig nicht umziehen.  Etwas Make-up sowie Kamm und Bürste können keinesfalls schaden.

Vielen Dank für das Gespräch und die Tipps!

Andrea Schleichers Website: www.pfotenbild.de

Barbara Welsch und Dylan Ball spielend

Foto von Andrea Schleicher / Pfotenbild

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  1. Wir können Andrea und ihr Team nur empfehlen, haben wir doch bei einem 4-stündigen Shooting bei Murnau mit 3 Dackeln herrliche Bilder zustande bekommen.

  2. Könntestdu mir eine Software zur Bild-Aufbesserung empfehlen?

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